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TOP-Ausbildungsbetrieb: Heute an morgen denken und sich zertifizieren lassen

Für Ausbildungsunternehmen, die zum nächsten Ausbildungsjahr (wieder) durch-starten wollen, ist eine Präsenz auf www.topausbildung.de eine Top-Möglichkeit für das Azubi- und Imagemarketing. Auch wenn die Branche momentan mit existenziellen Problemen zu kämpfen hat, lohnt es sich jetzt, die Zukunft zu gestalten.

Im vierten Monat des zweiten Lockdowns ist das Angehen einer Zertifizierung als TOP-Ausbildungsbetrieb sicher nicht das allererste, was einem Hotelier oder Gastronomen in den Sinn kommt. Zu sehr sind die Unternehmen von existenznotwendigen Fragen wie der Sicherung der Liquidität und finanziellen Stabilität sowie von dem Vordenken für eine Wiedereröffnung der Betriebe in Anspruch genommen. Natürlich zu Recht.

Aber wer nicht in die Zukunft schaut, der wird die Zukunft auch nicht gestalten können. Wir gehen zuversichtlich davon aus, dass im Frühjahr und Sommer das Geschäft in vielen gastgewerblichen Betrieben wieder kräftig anzieht – und dass damit auch die altbekannte Herausforderung „Fachkräftesicherung“ schnell zurückkehrt.

TOP-Ausbildung lohnt sich
Für Ausbildungsunternehmen, die zum nächsten Ausbildungsjahr (wieder) durchstarten wollen, ist eine Präsenz auf www.topausbildung.de eine Top-Möglichkeit für das Azubi- und Imagemarketing. Mehr als 200 Ausbildungsbetriebe bundesweit haben trotz Coronakrise das im letzten Jahr gestartete Gütesiegel des DEHOGA bereits erworben.

Und es lohnt sich für sie, wie der Vorsitzende des Beirats „TOP-Ausbildungsbetrieb“, Hans Schneider, bestätigt: „Schüler, Eltern und Lehrer wollen wissen, welche Hotels und Gastronomiebetriebe eine gute Ausbildung vermitteln“, so der erfahrene fränkische Hotelier. „Nur mit einer glaubwürdigen Zertifizierung werden wir in Zukunft noch gute Auszubildende gewinnen.“

83 % Azubi-Zufriedenheit
Und auch seitens der Azubis – also derjenigen, die die Qualität der Ausbildung aus eigener Erfahrung am besten beurteilen können - bekommen die TOP-Ausbildungsbetriebe des DEHOGA gute Noten: 83 % der befragten Azubis gaben an, mit ihrer Ausbildung zufrieden oder sehr zufrieden zu sein. Und das trotz der im Corona-Jahr 2020 ohne Zweifel riesigen Herausforderungen für die Ausbildung in unserer Branche. Damit lässt sich punkten…

Wer im Sommer mit dem Prädikat TOP-Ausbildungsbetrieb des DEHOGA für sich werben will, muss jetzt die Weichen dafür stellen.

So funktioniert die Zertifizierung
Betriebe, die sich als TOP-Ausbildungsbetrieb zertifizieren lassen, verpflichten sich verbindlich auf zwölf Leitsätze für eine Ausbildung mit hoher Qualität und konkretisieren ihre betrieblichen Maßnahmen in einer Betriebsbefragung.

Zu den Kriterien zählen die Betreuung durch einen „Paten“, die Balance von Arbeit und Privatleben sowie eine Ausbildung auf fachlich wie menschlich hohem Niveau. Besonderes Augenmerk legt das neue Siegel auf gelebte Wertschätzung, gegenseitigen Respekt und gute Arbeitsbedingungen.

Kernelement im Zertifizierungsprozess ist die aktive Einbindung der Auszubildenden, die die Einhaltung der Leitsätze in ihrem Ausbildungsbetrieb bestätigen müssen.

„TOP-Ausbildungsbetrieb“ steht jedem gastgewerblichen betrieb offen – ob Restaurant, Hotel, System- oder Gemeinschaftsgastronomie. Bei der Ausgestaltung wurde darauf geachtet, dass auch kleinere Ausbildungsbetriebe die Kriterien erfüllen können und die Zertifizierungskosten für sie nicht zur Hürde werden.

Mehr Informationen und Anmeldung unter www.topausbildung.de


Thorsten Hellwig
Pressesprecher NRW
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