· Aus zehn mach fünf: Expertinnen- & Experten-Jury nominiert die Finalistinnen & Fianlisten
· Branchennachwuchs setzt auf ökologische und soziale Nachhaltigkeit
· Spannende Endrunde am 13. März um 14 Uhr auf der INTERNORGA
Das Halbfinale des Deutschen Gastro-Gründerpreises ist entschieden: Zehn vielversprechende Gründerinnen und Gründer waren im Hamburger east-Hotel angetreten, um die Jury aus Branchenexpertinnen und -exerpten von sich und ihrem Konzept zu überzeugen. Die erfahrenen Gastro-Profis erlebten einen Nachwuchs, der mit Herzblut, Mut und einer gehörigen Portion Hartnäckigkeit den Traum vom eigenen Restaurant oder Café verfolgt. Ob veganer Biergarten, Ambient Dining 2.0, konsequent inklusives Café, neues Leben im traditionsreichen Gasthof oder lustvoller Kaiserschmarrn-to-go: Die Finalisten Rübenrot, NOI, coffee, brow-nies & downies, Gestütsgasthof Offenhausen und Schmarrnsinn bilden ein breites Spektrum der Themen ab, welche die Gastronomie aktuell bewegen. Sie stellen sich am 13. März auf der INTERNORGA, Leitmesse für Hospitality und Foodservice, dem Fachpublikum und der Social Media-Community.
Das Halbfinale des Deutschen Gastro-Gründerpreises ist für die Nominierten ein aufregender Tag. Erstmals stehen sie persönlich vor der Jury aus Vertretenden von Leaders Club, INTERNORGA und orderbird als Initiatoren des Preises, verstärkt von einigen der bekanntesten Gastronominnen und Gastronomen aus Deutschland und Österreich sowie weiteren Kennerinnen und Kennern der Branche. Doch Angst muss hier niemand haben: Der Austausch ist von echtem Interesse, gegenseitigem Respekt und Wohlwollen geprägt, auch wenn am Ende nicht alle Bewerberenden ins Finale kommen können. „Es ist definitiv etwas anderes, die Gründenden und ihre Konzepte live und in Farbe zu erleben, als sich nur die Bewerbungsunterlagen und Videos anzusehen“, kommentiert Leaders Club-Präsident und Jury-Mitglied Marc Uebelherr. „Die starken Persönlichkeiten, ihr Wille und ihre Leidenschaft machen uns die Wahl nicht leicht.”
Dennoch, so viel sei verraten, fiel die Entscheidung in diesem Jahr schnell und eindeutig. Die Finalistinnen und Finalisten des Deutschen Gastro-Gründerpreises 2026 heißen:
• Coffee, Brownies & Downies, Oberursel. In der hochwertigen Tagesbar arbeiten Menschen mit und ohne Handicap erfolgreich zusammen. Name und Konzept sind ein bewusstes Statement für gelebte Inklusion im Herzen der Gesellschaft. www.coffeebrowniesanddownies.de
• Gestütsgasthof Offenhausen, Gomadingen. In einem denkmalgeschützten ehemaligen Kloster trifft junge schwäbische Küche auf traumhafte Natur mit eigenem Jagdrevier. Das Credo von Küchenchef Marc Winter: Essen ist mehr, Essen ist Erlebnis! gestuetsgasthof.de
• NOI, Köln. Noi – Italienisch: wir – das sind Milan, David, Bernd und Geo. Bei der „Cena con Amici” in ihrem italienischen Restaurant mitten im Belgischen Viertel treten Gäste und Küche mit allen Sinnen in Interaktion miteinander. Die Food Waste-Quote? Unter 5 %! noi-cologne.com
• Restaurant Rübenrot, Augsburg. Selfmade-Köchin Katja Kaminski zaubert aus selbst angebauten und saisonalen Zutaten aus der Region vegane Verführungen statt Einheitsbrei. Echte Wertschätzung fürs Team heißt hier: gleicher Stundenlohn für alle. www.ruebenrot-augsburg.de
• Schmarrnsinn, Frankfurt am Main. Kein Schmarrn: In Deutschlands erstem Kaiserschmarrn-Café stellen sich die Gäste ihren täglich frisch nach Geheimrezept gebackenen Traum-Schmarrn mit ausgewählten Soßen, Toppings und Früchten zusammen. schmarrnsinn.de
Beispielhafte soziale Nachhaltigkeit
Sie alle punkteten bei der Jury aufgrund ihres unverwechselbaren USPs und ihres lösungsfokussierten Umgangs mit den aktuellen Herausforderungen der Branche. Aber auch das soziale Engagement und nachhaltiges Denken flossen in die Bewertung ein. „Wir stellen fest, dass ökologische Nachhaltigkeit bei den Gründer*innen von heute selbstverständlich und damit kaum noch der Rede wert ist“, beobachtet Jury-Mitglied Natalie Seifert, Head of Marketing bei orderbird. „Gleichzeitig liegt der Fokus zunehmend auch auf sozialer Nachhaltigkeit: fairen Löhnen, Inklusion, der Unterstützung regionaler Partner und der lokalen Community. Die Finalistinnen und Finalisten bilden diese Entwicklung beispielhaft ab und setzen damit neue Maßstäbe für die Branche.”
Wertvolle Preise für eine erfolgreiche Zukunft
Als eine der wichtigsten Auszeichnungen für den deutschen und österreichischen Branchennachwuchs wird der Deutsche Gastro-Gründerpreis seit 2014 gemeinsam vom Leaders Club Deutschland, der INTERNORGA und dem Kassensystemhersteller orderbird im Rahmen der Branchenleitmesse in Hamburg vergeben. In der Endrunde am 13. März 2026 um 14 Uhr im Raum Chicago winken wieder attraktive Geld, Sach- und Coaching-Preise: Neben medialer Unterstützung, einem orderbird PRO Kassensystem inklusive Jahreslizenz, Kartenleser und iPad Air und zwei Jahren kostenfreier Gastmitgliedschaft im Leaders Club Deutschland sollen die Mentorenbetreuung durch die Jury, ein professionelles Fotoshooting sowie die Teilnahme am Internationalen Foodservice-Forum den fünf Finalistinnen und Finalisten helfen, sich auf dem Markt zu behaupten, ihr Netzwerk zu stärken und Hürden auf dem Weg in eine erfolgreiche Zukunft in der Gastronomie zu überwinden. Unterstützt wird der Deutsche Gastro-Gründerpreis außerdem von BON BON, MEIKO, Coca-Cola Europacific Partners und VALDO.
Wie immer stimmen rund 300 Branchenprofis vor Ort und die Social Media-Gemeinde über den Sieger oder die Siegerin ab, der oder die sich zusätzlich über 10.000 Euro Preisgeld, gesponsert von der REDO Gastro Academy, ein Coaching in der Persönlichkeitsschmiede von Frank Simmeth sowie eine 40-stündige Beratung durch den Leaders Club Deutschland freuen darf. Alle interessierten Messebesuchenden und Pressevertretenden sind herzlich eingeladen, beim spannenden Finale dabei zu sein.
Weitere Informationen unter www.gastro-gruenderpreis.de.
Quelle: INTERNORGA Pressemitteilung