Ferien‑Praktikumswochen NRW 2026
Die Sommerferien stehen vor der Tür – und damit eine der einfachsten Möglichkeiten, frühzeitig Nachwuchs für das Gastgewerbe zu gewinnen. Die Ferien‑Praktikumswochen NRW bringen interessierte Jugendliche direkt in die Betriebe. Wer jetzt einsteigt, trifft auf konkrete Nachfrage und kann sich mit wenig Aufwand als attraktiver Ausbildungsbetrieb positionieren.
Ferien‑Praktikumswochen NRW: Jetzt Betriebe anmelden
Mit den Ferien‑Praktikumswochen NRW erhalten gastronomische und hotelgewerbliche Betriebe die Möglichkeit, in den Sommerferien niedrigschwellig mit potenziellen Auszubildenden in Kontakt zu kommen. Das Format ist bewusst einfach gehalten und passt sich flexibel in den Betriebsalltag ein.
Zeitraum und Rahmen
Die Praktikumswochen finden in den Sommerferien in Nordrhein‑Westfalen statt:
- 20. Juli bis 1. September 2026
- Teilnahme für Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren
- Kurzpraktika von 1 bis zu mehreren Tagen pro Betrieb
Die Jugendlichen wählen ihre Einsatztage selbst und wechseln teilweise täglich den Betrieb. Dadurch entstehen viele Kontaktpunkte in kurzer Zeit.
Teilnahme für Unternehmen
Für Betriebe ist der Einstieg bewusst niedrigschwellig organisiert:
- Kostenfreie Teilnahme
- Flexible Festlegung der Praktikumstage
- Digitale Vermittlung passender Praktikantenprofile
Die Anmeldung erfolgt online über die Plattform:
Warum sich die Teilnahme lohnen kann
Die Ferien‑Praktikumswochen bieten für das Gastgewerbe konkrete Vorteile bei der Nachwuchsgewinnung:
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Direkter Kontakt zu motivierten Jugendlichen
Die Teilnahme erfolgt freiwillig – entsprechend hoch ist die Motivation der Teilnehmenden.
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Viele „Chemie‑Checks“ in kurzer Zeit
Bereits ein kurzer Praktikumstag kann zeigen, ob ein Bewerbender zum Betrieb passt.
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Frühe Bindung potenzieller Auszubildender
Ein Großteil der Jugendlichen kann sich nach Praxiseinblicken eine Ausbildung im Betrieb vorstellen.
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Geringer organisatorischer Aufwand
Die Vermittlung übernimmt die Plattform, Betriebe konzentrieren sich auf den Praxiseinblick.
Aus aktuellen Rückmeldungen zeigt sich: In vielen Regionen bestehen bereits zahlreiche Interessenten auf Schülerseite, während noch Betriebe fehlen. Wer sich jetzt registriert, erhöht die Chancen auf konkrete Matches und kann kurzfristig zusätzliche Kontakte in der Nachwuchsgewinnung generieren (Hinweis aus der vorliegenden Projektkommunikation).
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Ansprechpartner:
Katharina Heister, Fachgruppe Berufsbildung